Jeder Betrieb hat sie: die Liste am Empfang, den Aushang in der Küche, das Übergabebuch, den Dienstplan mit Kaffeering. Dieses Blatt zählt sie einmal durch und zeigt, welche drei zuerst ein Werkzeug brauchen.
Gehen Sie einmal durchs Haus, vom Empfang bis zur Spülküche, und tragen Sie jeden Zettel ein, der Ihnen begegnet. Tippen Sie direkt in die Zellen. Das Blatt zählt mit und sortiert unten die drei, die zuerst dran sind.
Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich wischen.
| Nr. | Wo hängt oder liegt er?Rezeption, Küche, Housekeeping, Büro, Bar, Spa … | Was steht drauf? | Wer schreibt? | Wer liest? | Wie oft?täglich / Schicht / Woche | Was passiert, wenn er fehlt?nichts / Ärger / Geld / Gast merkt es |
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Das ist Arithmetik, keine Studie. Sie zählen, das Blatt sortiert.
Gewichtung: täglich oder je Schicht zählt 2 Punkte, Woche 1 Punkt. Folge „Geld“ oder „Gast merkt es“ zählt 2 Punkte, „Ärger“ 1 Punkt. Bei Gleichstand gewinnt die frühere Zeile.
Schicken Sie mir Ihr Ergebnis. Ich schreibe zurück, wo ich anfangen würde und was das kosten würde. Antwort binnen zwei Werktagen, kein Termin.
Ergebnis per Mail schickenDie Mail geht aus Ihrem eigenen Postfach, Ihre drei Zettel stehen schon drin. Das PDF können Sie anhängen, müssen aber nicht.
Das SOP-Startpaket macht aus Ihren drei Zetteln fertige Arbeitsanweisungen. Katalog zum Betriebstyp, angepasst, gedruckt und digital, mit Wissensbot und Einweisung.
Nur in Ihrem Browser (localStorage). Nichts wird an einen Server übertragen, es gibt kein Konto und keine E-Mail-Abfrage. Mit dem Knopf „Felder leeren“ löschen Sie alles mit einem Klick.
Hotels, Gastronomie, Pensionen. Das Blatt kennt keine Sterne: Wo Menschen Abläufe auf Zettel schreiben, funktioniert es.
Ein Zettel ist ein Ablauf ohne Besitzer. Das Blatt gibt ihm einen: Wer schreibt, wer liest, wie oft, und was passiert, wenn er fehlt.
© 2026 3Perspectives · Andreas Lerch · Der Hotel-Werkzeugmacher. Erst nachgemessen, dann gebaut. · andreas@3perspectives.de